Ensemble Polynushka © 2004-2010
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Deutschlands erstes Gesangsensemble für authentische Russische Folklore 

 Lieder der Großmütter aus russischen Dörfern

    Das internationale Ensemble „Polýnushka“ aus Berlin ist entstanden, um die einzigartige vokale Tradition aus Russland zu bewahren und einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Wir wollen die gewohnten „Lenin-Wodka-Samowar“-Klischees brechen und die Schönheit und Tiefe des russischen Dorfgesangs mit anderen teilen.
4. Juni 2010 
Konzert im Club Aviator
Beginn: 20:00 Uhr
Frühlingsprogramm
Lindowerstrasse 18, 13347 Berlin
+49 30 2838 9152  

9. Mai 2010
PANDA/ nicht nur russisches Theater
Im kleinen Hof der Kulturbrauerei
Knaackstrasse 97, 10435 Berlin

Email: info.panda.theater@gmail.com
Tel: +49 30 441 3901 

8 Mai 2010
Kino Babilon
Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178  BERLIN
Fon: +49 - (0)30 - 24 25 969 (ab 17.00 Uhr)

Programmbeginn 19:30 Uhr



27.02.2010 Konzert im Haus der Sinne 
beim Masleniza Fest
Masleniza - Winter adé auf russische Art

Einlass ab 18:00 Uhr
Programmbeginn 19:00 Uhr 

Haus der Sinne Berlin
Compagnie des Artistes et Fous

Ystader Str. 10, 10437 
Berlin-Prenzlauer Berg (Gleimviertel) 
Tel: / Fax: 030 - 440 491 55

Polynushka singt ein Masleniza-Programm mit ritueller Masleniza-Puppe und Frühlingsreigen.


13.02.2010 Konzert in der Kulturbrauerei

Am 13. Februar 2010  können Sie im russischen Theater PANDA jahrhunderte alte Gesänge aus russischen Dörfern miterleben. Das berliner Ensemble Polýnushka unterstützt von Saxophon und Flöte (Andrej Lakisov) präsentiert rituelle und lyrische Gesänge, wie sie im Jahreskreis eines russischen Dorfes vor Jahrhunderten geklungen haben.
Das Programm enthält Gesänge zu verschiedenen Feiertagen und Ritualen wie Weihnachts- und Osterlieder, Abschied von dem Frühling, Erntelieder, Abwenden des Gewitters, Hochzeitsgesänge, Liebes- und Tanzlieder, Trauergesänge (wie Rekrutenlieder), geistliche Verse.
Dazu gibt es eine Bilder- und Videoshow. Das musikalische Vergnügen wird von russischen Pfannkuchen und  dem Tee von Tschaikowsky abgerundet.
PANDA/ nicht nur russisches Theater
Knaackstr. 97, Kulturbrauerei, Prenzlauer Berg, 10435 Berlin 

Einlass: 20:00 Uhr
Eintrittsspende: 5 EUR

20./21.11.09 Workshops und Konzerte beim Markt der Kontinente im Ethnologischen Museum Berlin Dahlem 
Polýnushka beim Markt der Kontinente 2009
 
im Ethnologischen Museum Dahlem Berlin
Lansstraße 8
14195 Berlin
Russische Winterriten und Weihnachtsmusik 
Konzerte und Workshops „Singen mit Polynushka“
Sa 21.11.09, So. 22.11.09

Die Übergangszeit zwischen dem alten und dem neuen Jahr heißt in Russland „Svjatki“ und dauert ca. 2 Wochen: vom 7. Januar bis zum 19. Januar. Winter-Svjatki sind zwei Wochen lustiger Feste, festlicher Mahlzeiten, Jugendspiele und Wahrsagungen.
Die heidnischen Svjatki-Riten basieren auf den mythologischen Vorstellungen über die Alterung und den Tod des Jahres. Deshalb weisen die Svjatki-Bräuche viele Formen der Begräbnisriten auf. Noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde zu Svjatki „Kutja“ gegessen, ein rituelles Getreidegericht zur Andacht der toten Ahnen. Auf die rituelle Opfergabe zugunsten der Vertreter der anderen Welt weist das traditionelle Beschenken der Weihnachtsboten am heiligen Abend mit Weihnachtsgebäck und Fleischgerichten. Die Weihnachtsboten – Koljadniki gehen mit Scherz und Gesang von Haus zu Haus, um dem Hausherrn, seiner Frau und Kindern Glück, Fruchtbarkeit und Wohlergehen zu wünschen.
Die neuen christlichen Inhalte der religiösen Feste Weihnachten und Drei Könige verwarfen nicht die heidnischen Vorstellungen, sondern verbanden sich mit diesen auf eine merkwürdige Weise. 

Am Samstag 21.11.09 und am Sonnabend 22.11.09 können Sie im Berliner ethnologischen Museum Dahlem rituelle Gesänge der russischen Svjatki-Zeit erleben. Ensemble Polýnushka präsentiert mit drei Konzerten und zwei Workshops jahrhunderte alte Gesänge aus russischen Dörfern und geistliche Verse in ihrer Volksinterpretation.  


11.10.09 Workshop und Konzert beim Festival Traditioneller Musik im der Kulturbrauerei

14:00 – 15:30 Uhr
Polynushka Workshop  „Russische rituelle Lieder“
Im Workshop werden die Schönheit und Tiefe des russischen Dorfgesangs erlebbar gemacht.  Stimme; Körper und Emotion verschmelzen in einfachen Reigentänzen mit musikalischer Energie und erzeugen einen Zugang zur magischen Kraft des rituellen Singens.

20:20 – 21:00 Uhr

Polynushka  Konzert Authentische russische Folksmusik

Kulturbrauerei
Kesselhaus + Maschinenhaus
Knaackstraße 97, 10435 Berlin
U-Bahn: U2 Eberswalderstraße
Nachtbus: N2 Eberwalderstraße
www.kesselhaus-berlin.de

Tickets
Telefon: 030/ 23099333 


19.9.09 Konzert im Rahmen des Bautzener Herbstchorsingen

26.4.2009 Konzert beim McPlanet.com 2009: Game Over - Neustart: Der Bewegungskongress an der Schnittstelle von Umwelt, Globalisierung und globaler Gerechtigkeit (Berlin)

8.3.09 Konzert Masleniza mit Polynushka 
Frauentag im SO 36 (Berlin) zusammen mit Christian Winz (Akrobatik)

13.12.08 Konzert bei den Internationalen Weihnachten am Berliner Hauptbahnhof

25.10.08 Polýnushka feiert den Preis der Deutschen Schallplattenkritik:

Russische Party - Rituale der Großstadt Berlin

Sa 25.10.08, 20 Uhr, Wabe

Polýnushka 
Deti Picasso
SkaZka Orchestra 

Unerhört vom Feinsten: alte Volksmusik bis moderne Tanzbeinphilosophie aus Russland im Prenzlauer Berg!

Am 25.10.08 können Sie in der Wabe eine für Westeuropa einmalige Kombination der musikalischen Tradition mit der modernen Klubszene aus Russland erleben. Ensemble Polýnushka feiert den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ mit einem Konzert und präsentiert jahrhunderte alte Gesänge aus russischen Dörfern. Unterstützt wird es von zwei nahmhaften Bands der modernen russischen Szene. Deti Picasso kreieren ihren psychodelischen Punk auf der Grundlage alter armenischer Lieder. SkaZka Orchestra sorgt für die tanzbaren Rhythmen aus dem Russland des 21 Jahrhunderts. Dazu gibt es eine Bilderschow über die russischen Großmütter.

Wabe, Danziger Str. 101, Prenzlauer Berg, Berlin

Eintritt 10,-/ Erm. 8,-


„Polýnushka“ (Berlin)
Die CD "Authentische russische Folklore in der Großstadt" des berliner Ensembles "Polýnushka" wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste 3/2008) "als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes" ausgezeichnet. Diese Produktion ist in Zusammenarbeit mit dem Berliner Phonogrammarchiv entstanden und dokumentiert die Arbeit der einzigertigen internationalen Musikformation, die sich der Musiktradition des ländlichen Russlands gewidmet hat. Die Sängerinnen fahren in russische Dörfer, um alte Frauen über ihr Leben zu befragen und um ihre Lieder zu lernen. Diese Lieder führen sie dann in den berliner Klubs auf, wo sie zusammen mit den Klubbesuchern Rituale wie Maslenica (Frühlingsempfang) zelebrieren. Damit führen sie die jahrhunderte alte und heute verschwindende Tradition in der Großstadt Berlin weiter. Sie forschen in Musikarchiven weltweit auf der Suche nach alten Liedern aus Russland, auch Aufnahmen aus den Beständen des Berliner Phongrammarchivs haben auf dieser CD eine neue Stimme erhalten. Das 48-seitige Booklet enthält viele Informationen über die Lieder, die Traditionen aus denen sie stammen und die Arbeit des Ensembles.
www.polynushka.de
http://www.schallplattenkritik.de/li/2008-3.html

“Deti Picasso” (Moskau)
"Deti Picasso is the trump card of modern Russian rock music."
Rolling Stone
Die aus Moskau stammende Band "Deti Picasso" spielt für Russland eine eher unübliche Art von Musik: verwirrend und scharf, mit starken ethnischen Wurzeln, sowie psychodelischer und hypnotischer Energie. Starke Frauenstimmen, transparente Gitarrenmusik und ein sanfter Cello Sound werden mit rauen psychodelischen Melodien gepaart. Alte armenische Lieder und Gesänge aufgenommen mit einem klassischen Streicherquartett mischen sich mit einem neuartigen Gitarrensound. Diese Art von Musik ist extrem frisch, ursprünglich, außerordentlich und einnehmend ehrlich. Mittelpunkt der Band ist Gaya Arutyunyan - eine der ursprünglichsten Sängerinnen der russischen Rock Szene. Gaya's Stimme ist weder opernhaft, noch sanft und schon gar nicht attraktiv. Im Gegenteil: sie ist rau, schroff, nervös und zwingend.
Deti Picasso's erstes Studioalbum "Mesyac ulibok" (Month of smiles, 2002), voll von frischen, neuen Emotionen, hatte einen durchschlagenden Erfolg in der russischen Musikszene. Deti Picasso begann auf dem größten Musikfestival in Russland zu spielen und wurde in kürzester Zeit von Bands wie Depeche Mode und Massive Attack als Support eingeladen. Im April 2003 bekamen Deti Picasso im "Yubileiniy" Stadion in St. Petersburg vom russischen FUZZ-Magazin den Titel „Beste Newcomer Band 2002" verliehen.
2004 präsentierte die Band folkloristische Tanzlieder aus Armenien mit "heavy" Gitarren Themen und innovativer moderner Rockmusik. Ihr zweites Album "Ethnic Experiments" wurde eines der bestverkauften Alben der aufstrebenden Rockszene aus Osteuropa. "Ethnic Experiments" gehört zu jener Sorte von Alben, die es nur alle paar Jahre gibt. Es schreckt einen auf und lässt einen nachdenklich werden, denn ihre Lieder behandeln mehr als in einem simplen Folksong üblicherweise angesprochen wird.
www.detipicasso.ru
www.myspace.com/detipicasso

„SkaZka Orchestra“ (Berlin)
SkaZka (russ.: Märchen) sind jung, und ihrem Namen getreu erzählen sie kleine märchenhafte Geschichten aus aller Welt. Aber wie sie dies tun! Diese Märchen sind vodka- und schweißgetränkt, springen zwischen Ska-Jazz-Folk-Klezmer-Pop-Punk hin und her, sie grooven, sie fetzen – russische Tanzbeinphilosophie vom Feinsten.  Mit Kontrabass, Akkordeon, Saxophon, Guitar, Drums & Stimmen lässt SkaZka Orchestra die russische Seele aufleben.
Vergesst die Grimms, die Baba Yaga lässt grüssen!
www.skazka-orchestra.de
http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendID=109965600

Bilderschow über die russischen Großmütter
2005 gelang es Polina Proutskova von „Polýnushka“, auf ihrer Feldforschungsreise in den Norden Russlands 8 Großmütter -  ein intaktes traditionelles Gesangsensemble - im Dorf Tscherenowo in Archangelskaja Oblast’ aufzunehmen. Diese Begegnung grenzt an ein Wunder, denn die alte Gesangsart ist heute zur Seltenheit geworden. Einige Lieder, die Polina in Tscherenowo gelernt hatte, wurden von Polýnushka ins Programm aufgenommen. Die Petersburger Fotokünstlerin Elena Bobretzova, die Polina auf ihrer Reise begleitete, dokumentierte mit viel Liebe und Erfindungsgeist die besondere Austrahlung der alten Sängerinnen, ihre Freude am Singen, ihren Alltag und ihr Dorf, das sich zwischen Schönheit und Niedergang verloren zu haben scheint.


Unsere CD hat den Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewonnen!

Polýnushka
Authentische Russische Folklore in der Großstadt
in Zusammenarbeit mit dem Berliner Phonogramm-Archiv
2008
mit 48-seitigem Booklet
eine Hörprobe gibt es hier
Die Juroren werteten sie als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes im vergangenen Quartal und zeichneten sie daher aus durch Aufnahme in die Bestenliste 3/2008 (Kategorie Traditionelle ethnische Musik, Folk und Folklore)


 
24.10.08 Gala-Konzert im Rahmen der Informationsveranstaltung für russischsprachige Frauen in Deutschland zum Thema Brustkrebs (Berlin)

10.10.08 Konzert bei der Ausstellungseröffnung “Russland 1900 Kunst und Kultur im Reich des letzten Zaren” in Darmstadt

31.5.08 Record release (Berlin, Supamolli) zusammen mit DJ Nordpolzigeuner und DJ Mona Musik Speedfolk

Unsere CD hat den Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewonnen!

Polýnushka
Authentische Russische Folklore in der Großstadt
in Zusammenarbeit mit dem Berliner Phonogramm-Archiv
2008
mit 48-seitigem Booklet
eine Hörprobe gibt es hier
Die Juroren werteten sie als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes im vergangenen Quartal und zeichneten sie daher aus durch Aufnahme in die Bestenliste 3/2008 (Kategorie Traditionelle ethnische Musik, Folk und Folklore)

27.5.08 Diskussionsveranstaltung “Volksmusik in der Großstadt” (Berlin, Kaffee Burger)





Unsere CD hat den Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewonnen!

Polýnushka
Authentische Russische Folklore in der Großstadt
in Zusammenarbeit mit dem Berliner Phonogramm-Archiv
2008
mit 48-seitigem Booklet
eine Hörprobe gibt es hier
Die Juroren werteten sie als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes im vergangenen Quartal und zeichneten sie daher aus durch Aufnahme in die Bestenliste 3/2008 (Kategorie Traditionelle ethnische Musik, Folk und Folklore)
27.5.08 Diskussionsveranstaltung “Volksmusik in der Großstadt” (Berlin, Kaffee Burger)
Wermutgras, du bitteres Kraut – das bitterste im ganzen Feld. Bitterer als du ist nur der Zarendienst...